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Dienstag, 17. Oktober 2017

Einige sehr intelligente Worte zum unsäglichen Verhalten des gV Wagner

1)      Etwaiger Vollzug wirkungslos wegen Nichtigkeit des zugrundeliegenden Beschlusses
Jedenfalls wäre ein etwaiger Vollzug wirkungslos, weil der zugrundeliegende Beschluss über die Verlängerung der Laufzeit aus mehreren Gründen nichtig ist. Nichtige Beschlüsse entfalten keine Wirkung. Auch durch einen etwaigen Vollzug werden sie nicht geheilt (BGH vom 1.7.2014 - II ZR 381/13).

Die Nichtigkeit des Beschlusses ergibt sich insbesondere aus folgenden Gründen:

1.                 Der gemeinsame Vertreter hätte nicht abstimmen dürfen.

Zum einen war er nicht mehr gemeinsamer Vertreter, weil nach dem alten SchVG Änderungen nur für drei Jahre beschlossen werden durften. Diese Regelung würde umgangen, wenn die Bestellung des gemeinsamen Verteters über die drei Jahre hinaus wirksam wäre.

Jedenfalls aber ist ein gemeinsamer Vertreter lediglich zur Vertetung nach außen, also gegenüber Dritten, berechtigt. Hingegen darf ein gemeinsamer Verteter nicht in einer Gläubigerversammlung nach dem SchVG abstimmen, ohne dazu individuell bevollmächtigt worden zu sein von den einzelnen Anleihegläubigern. Versammlungen nach dem SchVG dienen der internen Willensbildung der Anleihegläubiger. Insbesondere können in solchen Versammlungen dem gemeinsamen Vertreter Weisungen erteilt werden. Denklogisch ist es ausgeschlossen, dass der gemeinsame Vertreter in diesen Versammlungen alle Anleihegläubiger (ohne entsprechende Vollmacht) vertritt und selbst entscheidet, welche Weisungen er sich geben möchte.

2.     Es hätte nicht zwei Abstimmungen geben dürfen zum selben Beschlussgegenstand.

In der Versammlung am 22. Juni 2016 sollten einmal die Anleihegläubiger abstimmen, die persönlich anwesend waren oder sich durch individuelle Vollmacht vertreten ließen, und dann sollten die Anleihegläubiger noch einmal abstimmen, aber diesmal wurden sie vertreten durch den gemeinsamen Vertreter. Auf Nachfrage konnte nicht einmal erklärt werden, das Ergebnis welcher Abstimmung am Ende eigentlich gewertet werden würde.

3.     Es hätten zwingend alle Stimmen der vertretenen Anleihegläubiger gewertet werden müssen. Die Nicht-Wertung von 1.253 Stimmen war widerrechtlich (das entspricht immerhin ca. 25 % der auf der Versammlung vertretenen 4.498 Stimmen). Begründet wurde die Nicht-Wertung mit einem angeblichen Rechtsmissbrauch der betreffenden Anleihegläubiger, ein solcher lag aber nicht vor. Das OLG München hat dies in seinem als Anlage K … eingereichten Hinweisbeschluss bereits klargestellt. Insbesondere hat es festgestellt, dass die Anleihegläubiger lediglich von ihrem Recht auf Meinungsäußerung Gebrauch gemacht haben.

Selbst wenn den Anleihegläubigern Rechtsmissbrauch hätte vorgeworfen werden können, wäre Folge dessen jedenfalls nicht die Entziehung des Stimmrechts.

Die Laufzeit der Anleihe ist folglich wegen Nichtigkeit der Beschlüsse nicht verlängert worden. Der Anspruch der Klägerin auf Rückzahlung des Nominalbetrags der Anleihe ist seit dem 30. Juni 2016 fällig

Wer auch über RA Heichele frustriert ist kann sich gerne an mich wenden....0151 461 9 56 56 rolfjkoch@web.de

Hallo Rolf,

danke für die Unterlagen, gut dass Du auch wegen der Zinsen gewonnen hast und sich nach und nach die Rspr verfestigt, dass der gV keine Rechte hat.

Ich würde Dich nachher gerne zu Argy kurz anrufen. Da wollen mehrere hold-out-Gläubiger, die bei meinem Kollegen und Deinem „Freund“ Heichele sind und frustriert von ihm sind, dass ich Ihnen helfe gegen Argy wegen der effekt. Stücke Druck zu machen. Denn da bewegt sich seit Monaten nichts.

Bischof St. Theodul (4. Jhdt) mit (Glocken)-Teufelchen


Montag, 16. Oktober 2017

wegen Untreue, Bestechlichkeit und Bilanzfälschung zu 7 Jahren Gefängnis verurteilt // Regelverletzungen können teuer werden....

Der frühere Chef der Wasserwerke Leipzig ist wegen Untreue, Bestechlichkeit und Bilanzfälschung zu 7 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Der Stadt Leipzig soll durch seine riskanten Finanzgeschäfte ein Schaden von bis zu 300 Millionen Euro entstanden sein.
Der frühere Chef der Kommunalen Wasserwerke Leipzig(KWL), Klaus Heininger, ist vom Landgericht Dresden zu einer Haftstrafe von sieben Jahren und fünf Monaten verurteilt worden. Die Richter sahen die Vorwürfe von Untreue, Bestechlichkeit und Bilanzfälschung als erwiesen an. Drei Jahre seien vollstreckt.
Der 53-Jährige soll 2005 bis 2007 riskante Finanzgeschäfte hinter dem Rücken der Aufsichtsgremien abgeschlossen haben. Der Stadt Leipzig soll dadurch ein Schaden von bis zu 300 Millionen Euro entstanden sein.
Heininger war bereits im Januar 2011 zu eine Haftstrafe verurteilt worden - damals zu 4 Jahren und 11 Monaten. Dieses Urteil des Leipziger Landgerichts war dann aber vom Bundesgerichtshof teilweise aufgehoben und das Verfahren nach Dresden verwiesen worden. Die Leipziger Richter hatten einen Teil der mutmaßlichen Untreuehandlungen nicht näher untersucht, weil die damit zusammenhängenden Vertragstexte in Englisch abgefasst waren. Aus Sicht des BGH war das fehlerhaft.
Heininger saß bereits insgesamt 39 Monate in Untersuchungshaft. Zwei mitangeklagte Finanzmakler erhielten Freiheitsstrafen von vier Jahren und zwei Monaten sowie fünf Jahren. Sie sollen Heininger mit rund 3,5 Millionen Euro bestochen haben.
Quelle: DPA-AFX 

Wenn Blöhmanns kommen reichen wir Erdnüsschen



jetzt werden wir uns ein wenig um Liechtenstein kümmern


Zinszahlungen bei tour GmbH....not so bad....ca 1.410 EUR....das sind ca GG für einen Streitwert von 70.000 EUR

an Zinsen wurden gutgeschrieben:
 
04.10.201704.10.2017WERTPAPIERE
Depot 0800415283 Wertpapierertrag 03.­10.­2017000077634053470 WKN A1AY13 CARPEVIGO 10-21 ISIN LI0115078102
10,42 EUR 
 
04.10.201702.10.2017WERTPAPIERE
Depot 0800415283 Wertpapierertrag 02.­10.­2017000077533400270 WKN A1MA45 CARPEVIGO HLDG.WA.11/21 ISIN DE000A1MA458
1.195,15 EUR 
 
02.10.201702.10.2017WERTPAPIERE
Depot 0800415283 Wertpapierertrag 29.­09.­2017000077230411740 WKN A0N3X2 CARPEVIGO ANL.07/21 ISIN DE000A0N3X28
209,69 EUR
 
 

Die "vergessenen Zinsen" oder muss ich sagen die unterschlagenen Zinsen aus 2013 summieren sich hier doch auf ca über 40.000 EUR....da muss ne Oma doch ganz schön lange für stricken....








der Bischof und der Teufel


das wäre dann noch ca eine halbe Million cash-Geld....

oder doch lieber Venezuela ?

mit den 19.000 EUR (weitere im Zulauf) der tour GmbH sind es totaliter 1.878.000 EUR also ca 28,2 % // ich werde noch erheblich weiteraufstocken.....bis 50,001 % ??...es wird sich weisen....


weitere 5.000 heute Vormittag....


in Gänze: 1.859.000 EUR ca 27,9 %....damit kann man schon was ausrichten

Koch  170 k

GmbH  90 k

coins  490 k

16  246 k

EMB SE  701 k

18  162 k

in Gänze:

1.859.000 EUR ca 27,9 %....damit kann man schon was ausrichten

INDUS18 SE 162.000 EUR :: 2,4 %


Koch SE 170.000 EUR :: 2,55 %


EMB Consulting GmbH hält 90.000 EUR :: 1,35 % (Kleinvieh macht auch Mist)


es wird immer mehr....


Sonntag, 15. Oktober 2017

coins International SE 490.000 EUR :: ca 7,3 %


INDUS16 SE 246.000 EUR :: ca 3,7 %


Die EMB Consulting SE hält mittlerweile über 10 % an der A0N3X2 :: 701.000 EUR not so bad


they are paying...paying....paying

Buchungstag: 16.10.2017
Buchungstext: ERTRAEGNISGUTSCHRIFT VOM 13.10.17
DEPOTBESTAND: 20000,000
VENEZUELA 09/19 REGS
A1ANQ2
USD 3,875
Abr.Betrag Brutto 775,00 USD
Steuerabzug 216,95- USD
Wertstellung: 13.10.2017
Betrag: + 558,05 USD

Commerzbank

they are paying...paying....paying

die markanten Ohren haben wohl gewonnen....


Kleine Hilfe zur Nationalratswahl in Österreich....


Die vielen Hände am Wege eines Produktes bis zum Endverbraucher....verteuern die Ware schon ganz erheblich


ChaosNeureuther hat bestimmt Angst vor den jetzt zunehmend verlorenen Prozessen....aber was ist das im Vergleich zur ErdnussbutterPhobie


mal was schönes zum Anschauen


Freitag, 13. Oktober 2017

dem Hitzelb. gehören mal die Hammelbeine lang gezogen...mit den Eselsohren ist ähnlich zu verfahren. Dieser dreiste Versuch das Gericht über den Inhalt eines Beschlusses zu täuschen.....


Ansmann


die hunderttausend deutlich überschritten


Bei bestem Wetter in 1.400 m Höhe denke ich über die nächsten Schritte vs Carpevigo nach....!!!!


Augen auf bei der Berufswahl.....


Günther ein schillenderer gV hat alles wichtige im Haus: Orthopädie, Gynäkologie, Ästhetische Chirugie.....


nur 3 Jahre



ca 44.000 EUR für mich

bei ca 1.8 Mio der Anleihe A0N3X2 die ich halte/verwalte bedeutet das Urteil vom 5.10.2017 o. g. Betrag von ca 44.000 EUR.

Meine Anwälte prüfen die Vorgehensweise und werden wenn nicht einvernehmliche Lösungen erreichbar sind klagen....

...es ist ja nicht die erste Klage vs den verstockten Schuldner Carpevigo in all seinen Verästelungen....

Die Meldung des Tages

Carpevigo AG zur Zahlung aus Anleihen A0N3X2 rechtskräftig verurteilt   !!!

Göppert



O-Ton Hitzel. : verwerflich


to those who think that investors do (or should) occasionally read the small print

If I Were a Holdout ...

posted by Anna Gelpern
Bond pricing has always been a puzzle to me, so I leave it to Mitu. But one thing has bugged me for more than a year. Ever since Venezuela has joined the ranks of the walking dead, market participants have differentiated among its bond contracts in a way that might seem sensible--even sophisticated--to those who think that investors do (or should) occasionally read the small printIn particular, Venezuelan bonds that require 100% of the holders to consent to an amendment of financial terms have fetched a higher price than comparable bonds with so-called collective action clauses, or CACs, which can be amended by either 85% or 75% of the holders, depending on the bond issue. The 100% bonds also have relatively more enforcement-friendly pari passu clauses, which could make it easier to replicate the fabulously successful holdout strategy in Argentina. The price premium must reflect rational investors on the eve of default paying for the power to veto a restructuring or drop out and get paid in full, right? Not quite. As you read the bond documents, the 100>85 reasoning unravels, and the 100% bond starts looking like a pretty fishy holdout vehicle.
For starters, a single mavericky holdout cannot accelerate under either the 100% bonds or the 85% bonds; both kinds require 25% of outstanding principal to vote in favor of acceleration in the event of default, and allow de-acceleration by a vote of 50%. Unless you are willing to wait until the original due date to collect the principal, you would need friends to vote as a block and presumably share the spoils of any holdout strategy.
Once you assemble the blocking position to accelerate and resist de-acceleration, the next task is to resist restructuring amendments that would be imposed on all bondholders. This is where the unanimous consent requirement should be most valuable, except that in Venezuela's case, it applies to a quaintly narrow range of terms. These are reproduced in full below from the bond issue due in 2027:

Donnerstag, 12. Oktober 2017

Das ist von ChaosNeureuther doch keine Erklärung der Vollziehbarkeit.....hier gehört CBF verklagt...!!




Rendimiento Bono Externo



xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx


xxxxxxxxxxxxxxx

hier die Renditeindikation aus dem Bondboard


bei den vielen Zinsen und Tilgungen stehe ich immer wieder vor dem Problem was kaufen:. betrugsanfällige erneuerbare EnergienBonds oder klassische ÖlBonds wie Venezuela mit Verfallsrenditen von ca 35 % // wie ihr unten seht habe ich für dieses mal Abstand zu Carpevigo gehalte...

hr Börsenauftrag "Kauf - 8.25 VENEZUEL 24-S" vom 12.10.2017 weist seit dem 12.10.2017 15:29 Uhr den Status "Vollzugeteilt" auf.
Details der Börsenstatusänderung:
Depot: Wertschriftendepot "raiff-depot"
Datum der Statusänderung: 12.10.2017 15:29
Neuer Status: Vollzugeteilt
Auftrag: Kauf 8.25 VENEZUEL 24-S
Total Auftrag: 60'000.00 USD
Datum: 12.10.2017 07:03
Zuteilung: 60'000.00 USD zu 35.25 %.
Bis jetzt zugeteilt: 60'000.00 USD von 60'000.00 USD

Freundliche Grüsse

unanständig.....aus einer Berufungsschrift zum OLG von Hitzelberger


Dank an Hitzelberger für diese akribische Aufstellung.....