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Freitag, 4. August 2017

Strafrechtlich handelt es sich um einen Parteiverrat im Sinne des § 377 StGB, weil die gleiche rechtliche Angelegenheit weit auszulegen ist und der ausdrückliche Wille des Mandanten xyz-inc fortbesteht.

Hierauf kommt es allerdings im Ergebnis nicht an, weil unabhängig von dem rechtlichen Können im Aussenverhältnis, im Innenverhältnis von solch einer Befugnis – bestünde sie denn – nicht ohne ausdrückliche Genehmigung der Anleihegläubiger Gebrauch gemacht werden darf. Dies ist ganz herrschende Meinung in der Literatur zum SchVG.

Dieser Vorgang ist einmalig in der Geschichte der Schuldverschreibungen.

Strafrechtlich handelt es sich um einen Parteiverrat im Sinne des § 377 StGB, weil die gleiche rechtliche Angelegenheit weit auszulegen ist und der ausdrückliche Wille des Mandanten  xyz-inc  fortbesteht. Es ist ausgesclossen, dass der eindeutig instruierte Rechtsanwalt genau das Gegenteil seiner Weisung unternimmt. Erschwerend kommt hinzu

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